| Die
Ausgangssubstanz, das Polyethylen, wird aus Erdöl oder Erdgas
gewonnen, hierbei handelt es sich um einen thermoplastischen Kunststoff.
Kunststoffe und Naturstoffe sind einander in Zusammensetzung und
Aufbau ähnlich, sie sind aus zum Teil komplizierten, kohlenstoffhaltigen
Ketten aufgebaut. Kunststoffe sind grundwasserneutral und enthalten
weder Weichmacher noch Schwermetalle. Sie sind frei von Diethylenglykol,
PCB, Lindan und FCKW.
Polyethylen belastet weder den Boden, das Wasser noch die Luft.
Bei ausreichender Luftzufuhr und genügend hohen Temperaturen
verbrennt Polyethylen mit hohem Heizwert vollständig zu Kohlendioxid
(CO2) und Wasser (H2O).
Der
Heizwert für 1 Kilogramm Kunststoff entspricht einem Heizwert
von 1,3 kg Rohöl.
| Kunststofftyp |
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Typische
Anwendungsbeispiele |
| Polyethylen |
PE-LD* |
Folien
(einschließlich Schrumpf-, Stretch- und Siegelfolien),
Beutel, Säcke |
| |
PE-HD** |
Folien,
Flaschen, Verschlüsse, Kanister, Fässer |
| Polypropylen |
PP
|
Klarsichtfolien,
u. a. für Blumen, Textilien und Hygieneartikel, Jogurtbecher,
Siegelfolien in sterilen Verbünden |
| Polyethylenterephthalat |
PET |
Flaschen,
Dosen, Becher |
*LD
= Low Density/Niedere Dichte
**HD = High Density/Hohe Dichte
Weitere
interessante Informationen über Kunststoffe finden Sie im Kunststoff-ABC
des Kunststoffverbands Schweiz.
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